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Nachrichten

26.06.2019 can

Büchertisch: Frauen und Kirche

Vor etwa fünfzig Jahren entstand parallel zur 68er-Bewegung die zweite autonome Frauenbewegung in Deutschland. Sie wirkte sich auf kirchliche Strukturen, Handeln und Denken aus. So wurde 1968 mit Marianne Queckbörner erstmalig eine Frau in ein kirchliches Leitungsamt gewählt (in den Kirchensynodalvorstand) und so stellte die EKHN, nachdem sie bereits zuvor unverheirateten Frauen den Weg ins Pfarramt geöffnet hatte, endlich zum 1. Januar 1971 Männer und Frauen im Pfarramt gleich. Die Frage der Geschlechtergleichstellung in allen Bereichen und auf allen Ebenen hat dennoch nichts an Aktualität eingebüßt. Diese Tatsache veranlasste die Zentralbibliothek der EKHN zu einem Büchertisch zum Thema „Frauen in der Kirche.“

05.06.2019 can

Die „Bibliotheca Schottensis“ in neuem (Schutz-)Gewand – das Land Hessen unterstützt den Erhalt schriftlichen Kulturgutes der EKHN

Durch die Förderung von Maßnahmen zum Erhalt des schriftlichen Kulturgutes in Hessen des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst bekam einer der wertvollsten historischen Buchbestände der EKHN, die "Bibliotheca Schottensis", passgenaue säurefreie Schutzkartonagen, um ihren Erhalt für künftige Generationen sicherzustellen.

01.10.2018 can

Der Theologe Karl Barth und seine „Kirchliche Dogmatik“ – Neuerwerbungen der Zentralbibliothek

Wie aktuell ist die „Kirchliche Dogmatik“ Karl Barths fünfzig Jahre nach seinem Tod? Wie groß ist der Einfluss von Charlotte von Kirschbaum für deren Entwicklung? Diesen Fragen gehen zwei der von der Zentralbibliothek neu erworbenen Bücher nach.

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