Am 12. Juni wird die neu gegründete EKHN-Stiftung öffentlich präsentiert. Mit einer Ausstellung, einem neuen Stiftungsrecht und Beratung fördert die EKHN bewusst diese neue Finanzierungsform kirchlicher Arbeit. Innerhalb der ersten zwei Jahre werden 30 neue Stiftungen in der EKHN gegründet. Auch die »Stiftung Diakonie in Hessen und Nassau« geht 2005 an den Start.
Die Evangelische Frauenhilfe und die Evangelische Frauenarbeit in Hessen und Nassau vereinigen sich im Verband evangelische Frauen in Hessen und Nassau, der damit 700 Frauengruppen und -initiativen mit circa 30.000 Mitgliedern vertritt.
Der Landesvorstand des Bundes Deutscher Architekten (BDA) verleiht der EKHN die BDA-Auszeichnung für Baukultur in Hessen 2004/2005 und würdigt damit ihr Engagement für die Baukultur.
EKHN und Diakonisches Werk in Hessen und Nassau (DWHN) koppeln sich von den bis dahin geltenden Tarifregelungen des öffentlichen Dienstes ab und geben sich mit der Kirchlich-Diakonischen Arbeitsvertragsordnung (KDAVO) ein eigenes Arbeitsvertragsrecht.
Die Kirchensynode wählt Cordelia Kopsch zur Stellvertreterin des Kirchenpräsidenten. Damit ist dieses zweithöchste Amt in der EKHN erstmals weiblich besetzt.
Um das Angebot für weiterführende Bildung im Westerwald zu verbessern und einen exemplarischen Lernort für evangelische Bildungsideale zu schaffen, gründen die EKHN und das Dekanat in Bad Marienberg ein Gymnasium. Es ist die vierte EKHN-Schule nach Laubach-Kolleg und zwei Grundschulen, die ihre Arbeit 1999 aufnahmen.